Aktuelles

Mia suachan Di für a Interview!

  • Du arbeitest in einem sogenannten „systemrelevanten“ Beruf?
  • Du engagierst Dich ehrenamtlich in der Corona-Krise?
  • Du hast Tipps zum Umgang mit Corona?

Wenn Du eine dieser Fragen mit „Ja“ beantworten kannst und dann am besten noch KLJB-Mitglied bist, dann mach mit!

Melde Dich bei uns unter: viktoria.helmoe@bistum-passau.de

Hier noch ein paar Infos:

Du bist in der Krankenpflege, im Verkauf, im Kindergarten oder anderen sogenannten systemrelevanten Bereichen tätig?

Du nähst freiwillig Masken, nimmst älteren Menschen den Einkauf ab oder betätigst Dich anderswie ehrenamtlich im Rahmen der Corona-Krise?

Du kannst uns was zu folgenden Fragen erzählen?

  • Was tust Du, damit Dir die Decke nicht auf den Kopf fällt?
  • Wie bleibt ihr miteinander in Kontakt?
  • Wie hältst Du Dich körperlich fit?
  • Welche Herausforderungen habt ihr in der aktuellen Situation in eurer Ortsgruppe?

Du hast was zu sagen – zu diesen oder anderen Themen rund um Corona?

Oder Du kennst jemanden, den wir unbedingt interviewen sollten?

Dann melde Dich bei unserer Bildungsreferentin Vicki!


70 Jahre KLJB Passau

Die Schifffahrt am 25. Juli 2020 muss leider abgesagt werden.


KLJB Diözesanverammlung 2019

Landjugend lebt Demokratie

Der Diözesanverband der Katholischen Landjugendbewegung tagte bei seiner jährlich stattfindenden DV ein ganzes Wochenende unter dem Zeichen der Demokratie.

Dazu gehörten unter anderem auch die demokratischen Wahlen in einem kirchlichen Jugendverband. So wurde bereits am Freitag Abend Christoph Meier (24) zum neuen Diözesanvorstand gewählt. Der Neue im Diözesanteam stammt aus Triftern und war bereits Vorstand in seinem Heimatkreis Rottal-Inn. Er löste Daniel Freismuth ab, dem bei einem bunten Verabschiedungsfest – stilgerecht und passend im Motto des Après-Ski – herzlich gedankt wurde.

Der Studienteil der Veranstaltung stand unter dem Motto „Auf Dich kommt es an – Demokratie in der KLJB“. So wurden bei einem Planspiel ein fiktiver, vom Leitungsteam vorbereiteter Antrag diskutiert. Dabei wurden Pro- und Contra-Positionen unter den Teilnehmer*innen ausgelost. In Redebeiträgen, Geschäftsordnungsanträgen und Abstimmungen wurden gegensätzliche Meinungen abgewogen und eine demokratische Debattenkultur gelebt. Mit Sachlichkeit und viel Spaß an der Debatte waren die Teilnehmenden in ihre Rolle eingetaucht.

„Mit Demokratie lässt sich das Land am allerbesten bewegen – auch im Jugendverband“, so beendete Josef Hartl, Diözesanvorstand (24) in seinem Plädoyer für ein Hochhalten der Demokratie das Planspiel.

Nachdem am Sonntag noch von weiteren Vorhaben des Diözesanverbandes und seiner Kooperationspartner berichtet und ein Ausblick in das nächste Jahr aufgetan wurde, gingen sowohl der leitende Diözesanvorstand als auch alle Teilnehmer*innen erschöpft, aber demokratiegestärkt in den wohlverdienten Sonntagnachmittag.